Winterangeln 2026
Wir hatten fast nicht an "offenes" Wasser geglaubt. Nach kurzer Warmfront kam die Kälte mit Schnee und Frost zurück. Aber: wir konnten Angeln

Tatsächlich das erste Mal mit richtig Schnee! Bei Ausstecken war es noch komplett bewölkt, beim Angeln hatten wir herrliche Sonne die trotz der 0 Grad etwas Wärme auf den Rücken brachte.


Die Plätze sind bezogen. Die Wahl fiel auf die Strecke am Wald: windgeschützt war eine gute Wahl, denn der Nordwind war eisig.

In der Sonne geht´s!

Wie erwartet tat sich wenig. Vor zwei Tagen eine geschlossene Eisdecke - seit 3 Wochen....das Wasser begann am schattigen Ufer bereits wieder zu gefrieren.

Trotz der wenigen Bisse waren alle froh, endlich mal wieder zu Angeln. Seit Januar gab es keine Gelegenheit aufgrund der Eisdecke.

Sonne und Schnee - für ein tolles Foto fehlt nur noch ein Fisch.

Zum Ende bildeten sich die ersten Eisflächen - wenn das Wsser nicht abgelaufen wäre, hätten zumindest die Schattenplätze an den Bäumen einpacken müssen. Die Schnüre froren ein...

Kein Fisch, aber eine Eisblume am Haken.....

Wo ist der Fisch?


Egal - einfach mal die Sonne genießen.

Ingo setzte auf den Geheimtipp Fenchel. Leider kannten die Fische den Tipp nicht...

Kurz vor Schluss - das Wasser lief bereits ab - konnte Andreas eine Güster überlisten.

Uwe fing den ersten Fisch des Angelns. Schon nach einer halben Stunde konnte er diesen Löwen anlanden - und verlor in der Strömung noch einen guten Brassen!

Auch Moritz war fängig. Er hatte als einziger eine ganze Reihe Bisse, konnte aber nur dieses Rotauge überlisten. Da fehlt Training!


Dieses Nutria lag tot auf der Wiese. Kältetod? Oder Herzinfarkt beim Liebesspiel? Wer genau hinschaut, findet das 5 Bein...

Zwischen den Zähnen noch etwas Grünzeug....vielleicht auch überfressen?

Fell-Mütze oder doch lieber auf den Grill? Gut gekühlt war der Kollege.....

Am Ende bleiben Spuren im Schnee......
Und das Fangergebnis:
1. Moritz Wendelken - 1 Fisch - 80g
2. Andreas Konz - 1 Fisch - 60g
3. Uwe Rosch - 1 Fisch - 20g
ohne Fang blieben: Marcus Böschen, Jürgen Jahn, Ingo Wicknig, Tom-David Mehrtens, Andreas Otten